Wer die Pflege und Betreuung durch Angehörige oder Freunde in der häuslichen Umgebung selbst sicherstellt und dafür Pflegegeld bezieht, ist verpflichtet, nach § 37.3 SGB XI (Pflegeversicherung), einen Beratungsbesuch (Qualitätssicherungsbesuch) von einem Pflegedienst in Anspruch zu nehmen. Die Beratungsbesuche sollen eine regelmäßige Hilfestellung und pflegefachliche Unterstützung der Pflegepersonen sein und der Sicherung der Qualität der häuslichen Pflege dienen. Dabei stehen Fragen zu Beschaffung von Pflegehilfsmitteln, Hebetechniken, Lagerungstechniken, Wohnraumanpassung und Fragen zu Höherstufungsanträgen im Vordergrund. Die Pflegefachkraft, die den Beratungsbesuch durchführt, kann Ihnen mit praktischen Tipps und mit Rat helfen, Probleme zu erkennen und Lösungen aufzuzeigen. Bei dem Beratungseinsatz steht die Beratung und nicht die Kontrolle im Vordergrund. Wie oft wird der Beratungsbesuch durchgeführt: Pflegebedürftige, die Pflegegeld beziehen, haben     bei Pflegegrad 2 und 3 halbjährlich     bei Pflegegrad 4 und 5 vierteljährlich Darüber hinaus haben Pflegebedürftige des Pflegegrades 1 sowie Pflegebedürftige, die Pflegesachleistungen von einem ambulanten Pflegedienst beziehen, Anspruch halbjährlich  einen Beratungsbesuch abzurufen. Wer trägt die Kosten? Die Vergütung für die Beratung ist von der zuständigen Pflegekasse, bei privat Pflegeversicherten von dem zuständigen privaten Versicherungsunternehmen zu tragen, im Fall der Beihilfeberechtigung anteilig von den Beihilfefestsetzungsstellen. Pflegebedürftige, bei denen ein erheblicher Bedarf an allgemeiner Beaufsichtigung und Betreuung nach § 45a festgestellt ist, sind berechtigt, den Beratungseinsatz zweimal im Jahr abzurufen. Ein Anspruch auf Beratung besteht ebenfalls für Pflegebedürftige der Pflegegrade 2 bis 5, die nach § 45a Abs. 4 SGB XI regelmäßig bis zu 40 % des Pflegesachleistungsbetrages für die Inanspruchnahme von Angeboten zur Unterstützung im Alltag umwidmen (Umwidmungsbetrag). Sofern ein ambulanter Pflegedienst Sachleistungen bei dem bzw. dem Pflegebedürftigen erbringt, besteht für diesen Personenkreis keine Verpflichtung zum Abruf des Beratungsbesuchs. Gerne führen wir den notwendigen Beratungsbesuch nach § 37, 3 SGB XI  in ihrem häuslichen Umfeld durch! Rufen Sie uns hierzu gerne an! 0209/ 97 76 85 40
Beratungseinsätze nach §37.3 SGB XI
Vita-Care GmbH - ambulanter Pflegedienst aus Gelsenkirchen
ambulanter Pflegedienst aus Gelsenkirchen
Behandlungspflege
Wer   die   Pflege   und   Betreuung   durch   Angehörige oder     Freunde     in     der     häuslichen     Umgebung selbst sicherstellt und dafür Pflegegeld bezieht, ist verpflichtet, nach § 37.3 SGB XI (Pflegeversicherung),einen Beratungsbesuch von  einem Pflegedienst in Anspruch zu nehmen. Die Beratungsbesuche sollen eine regelmäßige Hilfestellung und pflegefachliche Unterstützung  der Pflegepersonen sein und der Sicherung der Qualität der häuslichen Pflege dienen. Dabei stehen Fragen zu Beschaffung von Pflegehilfsmitteln,Hebetechniken, Lagerungstechniken, Wohnraumanpassung und Fragen zu  Höherstufungsanträgen im Vordergrund. Die Pflegefachkraft, die den Beratungsbesuch  durchführt, kann Ihnen mit praktischen Tipps  und mit Rat helfen, Probleme zu erkennen und  Lösungen aufzuzeigen. Bei dem Beratungseinsatz steht die Beratung  und nicht die Kontrolle im Vordergrund. Wie oft wird der Beratungsbesuch durchgeführt: Pflegebedürftige, die Pflegegeld beziehen,     bei Pflegegrad 2 und 3 halbjährlich     bei Pflegegrad 4 und 5 vierteljährlich Darüber hinaus haben Pflegebedürftige des Pflegegrades 1 sowie Pflegebedürftige, die Pflegesachleistungen von einem ambulanten Pflegedienst beziehen, Anspruch halbjährlich einen Beratungsbesuch abzurufen. Wer trägt die Kosten? Die Vergütung für die Beratung ist von der zuständigenPflegekasse, bei privat Pflegeversicherten von dem zuständigen privaten Versicherungsunternehmen zu tragen,  im Fall der Beihilfeberechtigung anteilig von den  Beihilfefestsetzungsstellen. Pflegebedürftige, bei denen ein erheblicher Bedarf an allgemeiner  Beaufsichtigung und Betreuung nach § 45a festgestellt ist, sind berechtigt, den  Beratungseinsatz zweimal im Jahr abzurufen. Ein Anspruch auf Beratung besteht ebenfalls für  Pflegebedürftige der Pflegegrade 2 bis 5, die nach § 45a Abs. 4 SGB XI regelmäßig bis zu 40 % des Pflegesachleistungsbetrages für die Inanspruchnahme von Angeboten zur Unterstützung im Alltag umwidmen  (Umwidmungsbetrag). Sofern ein ambulanter Pflegedienst Sachleistungen bei dem bzw.  demPflegebedürftigen erbringt, besteht für  diesen Personenkreis keineVerpflichtung zum Abruf des Beratungsbesuchs. Gerne führen wir den notwendigen  Beratungsbesuch nach § 37, 3 SGB XI  in ihrem häuslichen Umfeld durch! Rufen Sie uns hierzu gerne an! 0209/ 97 76 85 40